Mondfinsternis 2018 mit Mars

 

Mondfinsternis mit Mars

 

Links

Verwendete Ausrüstung

 

Montierung: Sky Watcher Star Adventure

Objektiv: Canon 50mm Objektiv

Kamera: Canon 750D

Blende: 1/8

Belichtungszeit: 1s

ISO: 800

 

Rechts

 

Montierung: Sky Watcher Star Adventure

Objektiv: Samyang 135mm Objektiv

Kamera: Canon 750D

Blende: 2

Belichtungszeit: 1/2s

ISO: 800

 

Aufgenommen von Florian Pieper

Mondfinsternis 2018 vom Balkon

Verwendete Ausrüstung

 

Montierung: Sky Watcher AZ-EQ6

Teleskop: Lacerta (Newton ohne Namen) 8“ f4

Korrektor: Lacerta/GPU Newton Koma Korrektor

Kamera: Canon 500D

 

Aufgenommen von Florian Pieper

Messier 67

 

Messier (M) 67 ist der zweite schöne offene Sternhaufen im Sternbild Krebs neben der wunderbaren Krippe oder Preasepe (M 44), der sogar dem Fernglasbeobachter gut zugänglich ist, zeigt er sich doch schon in einem lichtstarken 7 x 50 Feldstecher deutlich als diffuses Wölkchen. Mit jedem Zuwachs an Öffnung der eingesetzten Optik gewinnt dieser Sternhaufen an Glanz und bietet einen prächtigen Anblick im Gesichtsfeld des Okulares. M 67 ist ca. 2700 Lj. von der Erde entfernt und deckt am Himmel eine Fläche etwa von der Größe des Vollmondes ab. M 67 ist zudem mit einem Alter von ungefähr 4 Mrd. Jahren einer der ältesten Vertreter seiner Klasse in der Milchstraße.

38 Lightframes mit jeweils 180 sec. bei ISO 800; 10 Darks, 40 Flats zur Kalibrierung

 

Verwendete Ausrüstung

 

Montierung: SkyWatcher EQ5 Synta

Teleskop: SkyWatcher Newton-Reflektor 130/650 mm PDS

Korrektor: TS Optics GPS Superflat 2″ 4-Element

Kamera: Canon 1100D astromodifiziert

Filter: Astronomik CLS Clipfilter

Guiding: Lacerta MGEN Autoguider

Bildbearbeitung: DSS, Fitswork und Gimp

 

Aufgenommen von Stefan Brandt

Thor`s Helm

 

 

 

NGC 2359 ist eine Gasblase, deren Ursprung auf einen sogenannten Wolf-Rayet-Stern zurückgeht, eine besondere Klasse massereicher und heißer Riesensterne, die „kurz“ vor dem Ende ihrer Existenz stehen und infolge thermonuklearer Prozesse und heftiger Sternwinde erhebliche Mengen an Gas, das ihren Sternathmosphären entstammt, in den umgebenden Raum abgestoßen haben. Die äußerst enrgiereiche UV-Strahlung dieser Sterne regen die Gasmassen zu eigenem Leuchten an. NGC 2359 wird wegen seiner eigentümlichen Form auch als Thor´s Helm oder, nicht ganz so gebräuchlich, Entennebel bezeichnet. Seine Entfernung vom Sonnensystem beläuft sich auf etwa 15000 Lichtjahre (Lj.) und der Durchmesser der Gasblase beträgt ungefähr 20 Lj. Dieses Objekt stellte sich wieder einmal als ziemliche Herausforderung für meinen Kieler Balkonstandort dar, stand mir doch nur mein knapper Südwest-Quadrant einschl. dort vorhandener Wohnbebauung für die Belichtungsreihe zur Verfügung, was die Anzahl der Einzeelframes deutlich begrenzte.

Aufnahmedatum: 21.03.2018;

41 Lightframes mit jeweils 180 sec. bei ISO 800; 10 Darks, 40 Flats zur Kalibrierung

 

Verwendete Ausrüstung

 

Montierung: SkyWatcher EQ5 Synta

Teleskop: SkyWatcher Newton-Reflektor 130/650 mm PDS

Korrektor: TS Optics GPS Superflat 2″ 4-Element

Kamera: Canon 1100D astromodifiziert

Filter: Astronomik CLS Clipfilter

Guiding: Lacerta MGEN Autoguider

Bildbearbeitung: DSS, Fitswork und Gimp

 

Aufgenommen von Stefan Brandt

 

Mondsichel

Mondsichel wurde am 20. April 2018 um 22:34 Uhr mit dem 16 Zoll Teleskop von Sternwarte der Fachhochschule Kiel aufgenommen.

Belichtungszeit 1/25 Sekunde; ISO 100; Camera Canon 1000D; Brennweite 3300mm; Öffnung 400mm.

Virgo Galaxienhaufen

Objektbeschreibung folgt

 

Aufgenommen wurde am:

07.02.2018  15x Rot, 15x Grün, 15x Blau

13.02.2018  53x Luminanz, 5x Rot, 5x Grün, 5x Blau

20.03.2018  35x Luminanz, 20x Rot, 20x Grün, 20x Blau je 180sec pro Bild.

Zur Bildkalibrierung wurden Darks, Bias und Flats aufgenommen.

Gesamtbelichtungszeit 10,4 Std.

Aufnahmeort: heimischer Balkon in Kiel

 

Verwendete Ausrüstung

 

Montierung: Sky Watcher AZ-EQ6

Teleskop: Lacerta (Newton ohne Namen) 8“ f4

OAZ Schrittmotor: Lacerta Motorfokus

Korrektor: Lacerta/GPU Newton Koma Korrektor

Kamera: Zwo ASI 1600 MM-C mit 8-fach Filterrad

Filter: Astrodon Tru Balance Gen-2 RGB / Hutech IDAS LPS P2

Guiding: Lacerta MGEN Autoguider

Bildbearbeitung: Pixinsight, Photoshop

 

Aufgenommen von Florian Pieper

Sonnenblumen-Galaxie M63

Messier 63 oder auch NGC 5055, ist eine Spiralgalaxie im Sternbild Jagdhunde. Namensgebend sind die vielen kleinen knotenartigen Verdichtungen in den Spiralarmen. Es handelt sich dabei um Sternentstehungsgebiete und große leuchtende Gaswolken. Auf Aufnahmen mit größeren Teleskopen sind sie noch besser und detailreicher zu sehen.

Die Galaxie ist 24-37 Millionen Lichtjahre von unserem Sonnensystem entfernt und ihr Durchmesser wird auf ca. 65.000 Lichtjahre geschätzt.

In sehr lang belichteten Aufnahmen wird ein Bogenförmiger Sternstrom sichtbar. Man geht davon aus, das eine Zwerggalaxie mit rund 100 Millionen Sonnenmassen von der Galaxie M63 verschluckt wurde. Der Sternstrom ist wegen der erzeugten Wechselwirkung heute noch auf Fotos sichtbar.

Das Objekt wurde am 14. Juni 1779 von Pierre Mechain entdeckt.

 

Da nach zweimonatiger Zwangspause (Wetter bedingt) endlich wieder 2 Klare Nächte anstanden, konnte ich direkt im Neuen Jahr ein Paar Photonen dieser Galaxie einfangen. Leider waren die Bedingungen (Sehr hohe Luftunruhe) nicht sehr gut. Weshalb leider die Details in der Galaxie leicht verwaschen aussehen.

Aber naja, man muss eben nehmen was man kriegen kann an klaren Nächten.

 

Aufgenommen wurde am 07.-08.01.2018  69x Luminanz, 20x Rot, 20x Grün, 20x Blau je 180sec pro Bild.

Zur Bildkalibrierung wurden Darks, Bias und Flats aufgenommen.

Gesamtbelichtungszeit 6,45 Std.

Aufnahmeort: heimischer Balkon in Kiel

 

Verwendete Ausrüstung

 

Montierung: Sky Watcher AZ-EQ6

Teleskop: Lacerta (Newton ohne Namen) 8“ f4

OAZ Schrittmotor: Lacerta Motorfokus

Korrektor: Lacerta/GPU Newton Koma Korrektor

Kamera: Zwo ASI 1600 MM-C mit 8-fach Filterrad

Filter: Astrodon Tru Balance Gen-2 RGB / Hutech IDAS LPS P2

Guiding: Lacerta MGEN Autoguider

Bildbearbeitung: Pixinsight, Photoshop

 

Aufgenommen von Florian Pieper