Orion Nebel M42

Nach meinem Umzug in eine neue Wohnung im Sommer diesen Jahres, meinem La Palma Urlaub und nachdem meine ASI Kamera von der Reperatur wieder gekommen war, konnte ich endlich von meinem neuen Standort wieder Photonen sammeln. Die Himmelsqualität hat sich deutlich verbessert gegenüber meinem alten Stadt Standort. Die Winter Milchstraße sieht man sogar. Auch habe ich kaum noch gradienten im Bild, da Richtung Süden ein Naturschutzgebiet liegt.
Nachdem meine Ausrüstung über ein halbes Jahr nicht benutzt wurde, musste alles neu eingerichtet werden. Der Newton musste auch neu justiert werden. Da muss ich aber noch einmal ran. Das ist noch nicht zu 100% justiert.
Als erstes Motiv hatte ich mir den Orionnebel ausgesucht. Der musste jetzt endlich einmal aufgenommen werden. Kein leichtes Objekt, da die extremen unterschiedlichen Helligkeiten des Nebels unterschiedliche Belichtungszeiten benötigen. Sehr kurze für den sehr hellen Kern und lange für die Schwachen Nebelausläufer. Diese unterschiedlich lang belichteten Bilder muss man dann zu einem gesamt Bild zusammenfügen.

Der Orionnebel M42 ist ein Emissionsnebel im Sternbild Orion. Der Nebel ist südlich der drei Sterne des Oriongürtels mit bloßen Augen als kleiner heller Punkt gut sichtbar.

Der Orionnebel entwickelte sich aus einem Teil einer viel größeren interstellaren Molekülwolke. Der Nebel besteht überwiegend aus Wasserstoff und die darin entstehenden Sterne regen mit ihrer ionisierenden Strahlung den Nebel im sichtbaren Bereich zum leuchten an.

M42 ist etwa 1350 Lichtjahre entfernt und eines der aktivsten Sternentstehungsgebiete in der galaktischen Nachbarschaft des Sonnensystems.

Hier geht es zum Widefield um die Lage des Nebels besser zu erkennen (Klick)

LRGB 180sec – 93-40-40-40
LRGB 10sec – 36-36-36-36

Gesamt Belichtungszeit beträgt etwas über 11std verteilt über 2 Nächte. (15.-16.11.2018)

Flats-20 pro Farbkanal LRGB, 50 Darks, 200 Bias

Standort: Dachterasse Schwentinental

Verwendete Ausrüstung

Montierung: Sky Watcher AZ-EQ6

Teleskop: Lacerta (Newton ohne Namen) 8“ f4

OAZ Schrittmotor: Lacerta Motorfokus

Korrektor: Lacerta/GPU Newton Koma Korrektor

Kamera: Zwo ASI 1600 MM-C mit 8-fach Filterrad

Filter: Astrodon Tru Balance Gen-2 LRGB

Guiding: Lacerta MGEN Autoguider

Bildbearbeitung: Pixinsight, Photoshop

Aufgenommen von Florian Pieper

Thor`s Helm

 

 

 

NGC 2359 ist eine Gasblase, deren Ursprung auf einen sogenannten Wolf-Rayet-Stern zurückgeht, eine besondere Klasse massereicher und heißer Riesensterne, die „kurz“ vor dem Ende ihrer Existenz stehen und infolge thermonuklearer Prozesse und heftiger Sternwinde erhebliche Mengen an Gas, das ihren Sternathmosphären entstammt, in den umgebenden Raum abgestoßen haben. Die äußerst enrgiereiche UV-Strahlung dieser Sterne regen die Gasmassen zu eigenem Leuchten an. NGC 2359 wird wegen seiner eigentümlichen Form auch als Thor´s Helm oder, nicht ganz so gebräuchlich, Entennebel bezeichnet. Seine Entfernung vom Sonnensystem beläuft sich auf etwa 15000 Lichtjahre (Lj.) und der Durchmesser der Gasblase beträgt ungefähr 20 Lj. Dieses Objekt stellte sich wieder einmal als ziemliche Herausforderung für meinen Kieler Balkonstandort dar, stand mir doch nur mein knapper Südwest-Quadrant einschl. dort vorhandener Wohnbebauung für die Belichtungsreihe zur Verfügung, was die Anzahl der Einzeelframes deutlich begrenzte.

Aufnahmedatum: 21.03.2018;

41 Lightframes mit jeweils 180 sec. bei ISO 800; 10 Darks, 40 Flats zur Kalibrierung

 

Verwendete Ausrüstung

 

Montierung: SkyWatcher EQ5 Synta

Teleskop: SkyWatcher Newton-Reflektor 130/650 mm PDS

Korrektor: TS Optics GPS Superflat 2″ 4-Element

Kamera: Canon 1100D astromodifiziert

Filter: Astronomik CLS Clipfilter

Guiding: Lacerta MGEN Autoguider

Bildbearbeitung: DSS, Fitswork und Gimp

 

Aufgenommen von Stefan Brandt

 

Schmetterlingsnebel IC1318

Schmetterlingsnebel IC1318

IC 1318, auch als Schmetterlingsnebel bezeichnet, ist ein Emissionsnebel und HII-Gebiet im Sternbild Schwan. Der Nebel befindet sich ca. 4900 Lichtjahre von der Erde entfernt und hat eine Ausdehnung von 100 Lichtjahren. Im Zentrum des Nebels liegt der Stern Sadr, mit einer Entfernung von 1500 Lichtjahren.

Aufgenommen von meinen alten Kieler Stadtbalkon am 18.-19.-20.04.2018

Es wurden 172 Bilder mit 5min Belichtungszeit aufgenommen mit ISO 400.

Gesamt Belichtungszeit 14.3 Std

Flats 50, Darks 50, Bias 50

Verwendete Ausrüstung

 

Montierung: Sky Watcher AZ-EQ6

Teleskop: Takahashi FSQ-85 EDX

OAZ Schrittmotor: Lacerta Motorfokus

Korrektor: Takahashi Flattener 1.01X for FSQ-85ED

Kamera: Canon 6D astromodifiziert

Filter: Hutech IDAS LPS P2

Guiding: Lacerta MGEN Autoguider

Bildbearbeitung: Pixinsight, Photoshop

 

Aufgenommen von Florian Pieper

Nordamerikanebel in RGB

„Die abgebildete berühmte, jedem Sternfreund bestens bekannte
Nebelregion (Nordamerika- und Pelikannebel im Sommersternbild Schwan)
hatte ich in der Nacht vom 15. auf den 16.10.2017 mittels einer
digitalen Spiegelreflexkamera von meinem heimischen Balkon im
Stadtgebiet Kiels aus fotografiert (direkte Farbaufnahme = RGB). Das
dabei zur Verfügung stehende kurze Zeitfenster ließ lediglich eine
Gesamtbelichtungszeit von etwas mehr als zwei Stunden zu (43 x 180
sec.), aber nachlegen kann man in der Folge ja immer noch.

Interessant ist der Vergleich mit einer aktiv

gekühlten Schwarzweiß-Astrokamera mit Filterrad und Schmalbandfiltern,

die eine deutlich bessere Auflösung bei
viel geringerem Bildrauschen ermöglicht als eine digitale
Spiegelreflexkamera, bei welcher ein auflösungsverminderndes
Farbfilterraster (sog. Bayermatrix) vor dem Aufnahmesensor angebracht
ist und zudem auf eine direkte rauschmindernde Sensorkühlung
verzichtet wird. Das Schöne an der Astrofografie ist, dass mit beiden
Kamerasystemen ansprechende und tiefe Bilder entstehen können.“

 

Es wurden 43x180s pro Bild aufgenommen bei ISO 800.

15 Darks und 30 Flats sind in die Bildkalibrierung mit eingeflossen.

 

 

Verwendete Ausrüstung

 

Montierung: SkyWatcher EQ5 Synta

Teleskop: SkyWatcher Newton-Reflektor 130/650 mm PDS

Korrektor: TS Optics Newton Koma Korrektor

Kamera: Canon 700D astromodifiziert

Filter: Hutech IDAS LPS-D1 EOS-Clipfilter

Guiding: Lacerta MGEN Autoguider

Bildbearbeitung: DSS, Fitswork und Gimp

 

Aufgenommen von Stefan Brandt

 

 

Nordamerikanebel NGC 7000

Nordamerikanebel NGC 7000 (Mehr Infos gibt es hier)

 

Aufgenommen wurde das Objekt am 05.09.2017 bei fast Vollmond.

Dank meiner sehr engbandigen Schmalbandfilter, stellte der Mond aber kein Problem mehr dar 😉

Es wurden H-alpha, OIII und SII Filter verwendendet.

Das Bild wurde in der Hubble-Farbpalette zusammen gefügt. Die Farben entsprechen daher nicht der realen Farbgebung des Nebels.

 

Es wurden 24 H-alpha, 18 O-III und 18 S-II Aufnahmen aufgenommen.

Jede Aufnahme wurde 7min Belichtet bei Gainsetting 139 (UnityGain)

Gesamtbelichtungszeit beträgt 7 Std.

 

Verwendete Ausrüstung

 

Montierung: Sky Watcher AZ-EQ6

Teleskop: Takahashi FSQ-85 EDX

OAZ Schrittmotor: Lacerta Motorfokus

Korrektor: –

Kamera: Zwo ASI 1600 MM-C mit 8-fach Filterrad

Filter: Astrodon Schmalbandfiltersatz (Ha 5nm, OIII 3nm, SII 3nm)

Guiding: Lacerta MGEN Autoguider

Bildbearbeitung: Pixinsight, Photoshop

 

Aufgenommen von Florian Pieper

Nördlicher Trifid-Nebel NGC 1579

 

 

 

 

 

NGC 1579 liegt ca. 2600 Lichtjahre entfernt im Sternbild Perseus und hat eine geschätzte Ausdehnung von ca. 3 Lichtjahren.

Der Nebel ähnelt dem weiter südlich gelegenen Trifid-Nebel weshalb er auch als Nördlicher Trifid-Nebel bezeichnet wird.

NGC 1579 ist ein reiner Reflexionsnebel, der das Sternenlicht der unterschiedlich farbigen Sterne streut und reflektiert.

Um den Nebel herum befinden sich auch interessant geformte Dunkelnebel in denen Sterne entstehen.

 

Da ich über die Feiertage die Familie besuchte, nahm ich meine gesamte Ausrüstung mit und hoffte, von diesem doch sehr dunklen Kleinstadthimmel noch einmal Licht von weit entfernten Objekten sammeln zu können.

In den letzten beiden Nächten vom Jahr 2016 (29.12.-30.12. und 30.12.-31.12.) meinte es Petrus noch ein mal gut und ich konnte das Jahr erfolgreich, mit sehr vielen Bilden von diesem Nebel abschließen 🙂

Die Nächte blieben schön klar, es wurde teilweise -6 Grad kalt und die Silvesterraketen blieben größten teils auch noch am Boden.

So konnte ich in den beiden Nächten 139 brauchbare Bilder sammeln.

Jedes Einzelbild wurde 6min bei ISO 800 belichtet.

Gesamtbelichtungszeit beträgt ca.14 Stunden.

Zur Bildkalibrierung wurden 100 Flats, 100 Bias und 30 Darks aufgenommen.

 

Verwendete Ausrüstung

 

Montierung: Sky Watcher AZ-EQ6

Teleskop: Lacerta (Newton ohne Namen) 8“ f4

OAZ Schrittmotor: Lacerta Motorfokus

Korrektor: Lacerta/GPU Newton Koma Korrektor

Kamera: Canon 6D astromodifiziert

Filter: —-

Guiding: Lacerta MGEN Autoguider

Bildbearbeitung: DSS, Regim, Fitswork, Photoshop

 

Aufgenommen von Florian Pieper

Wizard-Nebel NGC 7380

 

 

 

 

 

Der Wizard- oder auch Zauberernebel NGC 7380 ist ein eindrucksvolles
Beispiel eines galaktischen Emissionsnebels, wie sie zahlreich auch in
den Spiralarmen unseres heimatlichen Milchstraßensystems beobachtet
werden können. In den Nebel eingebettet befindet sich ein offener Haufen
junger heißer Sterne, die diesen zu eigenem Leuchten, vorzugsweise im
roten Licht des ionisierten Wasserstoffes (H II), anregen. NGC 7380 ist
überdies ein Gebiet aktiver Sternentstehung. Phantasiebegabte Beobachter
mögen in der Nebelstruktur das Gesicht eines Zauberers oder
Hexenmeisters erkennen, was NGC 7380 auch zu seiner eigentümlichen
Bezeichnung verhalf. Die dunklen, girlandenförmigen Strukturen innerhalb
des Nebels entstehen durch den UV-Strahlungsdruck der hier vorhandenen
jungen und sehr heißen Haufensterne. Der Wizardnebel ist im Sternbild
Kepheus mitten in der Milchstraße gelegen, befindet sich in einer
Entfernung von ca. 7000 Lichtjahren (Lj.) und besitzt einen wahren
Durchmesser von rund. 100 Lj.

Aufgenommen wurden 15 Bilder, welche  8 min. bei ISO 400 aufgenommen wurden.

Gesamtbelichtung beträgt 2 Stunden.

Zur Bildkalibrierung wurden 10 Darks, 20 Flats und 20 Biasframes aufgenommen.

Verwendete Ausrüstung

 

Montierung: SkyWatcher NEQ6

Teleskop: SkyWatcher Newton 8″ f5

Korrektor: TS Optics Newton Koma Korrektor

Kamera: Canon 1100D astromodifiziert

Filter: Astronomik CLS Clipfilter

Guiding: Lacerta MGEN Autoguider

Bildbearbeitung: DSS, Fitswork und Gimp

 

Aufgenommen von Stefan Brandt

M78, NGC 2112 mit Barnard´s Loop

M78 ist ein Nebel im Sternbild von Orion und ist ca. 1600 Lichtjahre entfernt. Es ist ein Reflexionsnebel.

Ebenfalls in diesen staubigen Gebiet sind die Reflexionsnebel NGC 2064, NGC 2067 und NGC 2071 enthalten.

 

NGC 2112 ist ein offener Sternhaufen im östlichen Teil des Sternbildes Orion und ca. 2700 Lichtjahre entfernt.

Barnard’s Loop ist ein großer Emissionsnebel im Sternbild Orion.

Der Nebel hat die Form einer ausgedehnten, aber lichtschwachen Schleife und ist ca. 1600 Lichtjahre entfernt.

Sein Durchmesser wird auf ca. 300 Lichtjahre geschätzt.

 

Am 27.11.-28.11. und am 02.12.2016 habe ich mit den neuen Newton auf M78 gehalten.

In allen 3 Nächten waren die Bedingungen nicht optimal.

Am 27.11. war es sehr windig und ab 01.00 Uhr morgens zogen Wolken auf.

Am 28.11. war das Seeing so lala.

Am 02.12. lief dann die ganze Nacht dieser blöde Sky Beamer vom Atrium.

Der ständig durch mein Aufnahmefeld wandernde Lichtkegel hinterließ heftigste Farb- und Helligkeitsgradienten auf den einzelnen Rohbilden 🙁

Zum Glück hat mein Filter dies mindern können. Ohne Filter hätte ich alle Bilder löschen müssen.

So sind 191 Bilder einstanden welche ich wie immer von meinen Balkon 5min bei ISO 400 belichtet habe.

Gesamtbelichtungszeit beträgt 15,5 Stunden

Zur Bildkalibrierung wurden 60 Darks sowie 100 Flat und Bias Bilder aufgenommen.

 

Verwendete Ausrüstung

 

Montierung: Sky Watcher AZ-EQ6

Teleskop: Lacerta (Newton ohne Namen) 8“ f4

OAZ Schrittmotor: Lacerta Motorfokus

Korrektor: Lacerta/GPU Newton Koma Korrektor

Kamera: Canon 6D astromodifiziert

Filter: Hutech IDAS LPS P2

Guiding: Lacerta MGEN Autoguider

Bildbearbeitung: DSS, Regim, Fitswork, Photoshop

 

Aufgenommen von Florian Pieper

Pacman-Nebel NGC 281

NGC 281 ist ein Emissionsnebel im Sternbild Kassiopeia. Dieser Nebel ist rund 9500 Lichtjahre von der Erde entfernt.

In NGC 281 ist der offene Sternhaufen IC 1590 eingebettet.

Der hellste Stern von IC 1590, das Mehrfachsternsystem HD 5005, ist die ionisierende Quelle des Nebels.

 

Ich konnte in 2 Nächten (30.08.2016, 05.09.2016) jeweils die erste Nachthälfte nutzen, um Daten von diesen Nebel zu sammeln. Bis ca. 1 Uhr Morgens fiel das Licht dieses Nebels auf den Kamerachip, bevor er hinter der Dachkante verschwand. In der zweiten Nachthälfte lichtete ich dann die Plejaden ab.

Es sind 48 Einzelbilder zusammen gekommen, wobei jedes Einzelbild 5min belichtet wurde

bei ISO 400.

Gesamtbelichtungszeit beträgt 4 Stunden.

Zur Bildkaliprierung wurden jeweils 40 Darks, Flats und Bias Bilder aufgenommen.

 

Verwendete Ausrüstung

 

Montierung: Sky Watcher AZ-EQ6

Teleskop: TS UNC Newton 8“ f4

Korrektor: GPU Newton Koma Korrektor

Kamera: Canon 6D astromodifiziert

Filter: Hutech IDAS LPS P2

Guiding: Lacerta MGEN Autoguider

Bildbearbeitung: DSS, Regim, Fitswork, Photoshop

 

 

Aufgenommen von Florian Pieper

Kokon-Nebel IC 5146

IC 5146, auch Kokon-Nebel genannt, ist ein kleiner aber markanter Gasnebel mit
eingebettetem offenen Haufen junger, heißer Sterne im Sternbild Schwan.

IC 5146 ist ungefähr 3000 Lichtjahre Lichtjahre von der Erde entfernt. Der wahre
Durchmesser beläuft sich dem entsprechend auf ungefähr 10 Lichtjahre. Der Nebel
befindet sich in der schlauchförmigen Dunkelwolke Barnard 168, von der
man auf dieser Aufnahme den östlichsten rundlichen Teil erkennt, der den
Kokon-Nebel optisch direkt umschließt. Der Strahlungsdruck der im
Inneren von IC 5146 gelegenen jungen heißen Sterne höhlt nach und nach
den Nebel aus, was zur Entstehung der interessanten dunklen Strukturen
im Objekt selbst führt.

Aufnahmeort: Kleingarten Stadtrand Kiel bei durchschnittlichem Vorstadthimmel.

 

Aufgenommen wurden 21 Bilder welche 600 sec. belichtet wurden. ISO 400.

Gesammtbelichtungszeit beträgt 3,5 Stunden.
Zur Bildkalibrierung wurden 10 Darks, 40 Flats, 20 Biasframes aufgenommen.

 

Verwendete Ausrüstung

 

Montierung: SkyWatcher EQ6

Teleskop: SkyWatcher Newton 8″ f5

Korrektor: TS Optics Newton Koma Korrektor

Kamera: Canon 700D astromodifiziert

Filter: Astronomik CLS Clipfilter

Guiding: Lacerta MGEN Autoguider

Bildbearbeitung: DSS, Fitswork und Gimp

 

Aufgenommen von Stefan Brandt